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Mein Name ist Susanne Zabel und ich bin studierte Diplom Sozialpädagogin. Nach meinem Studium arbeitete ich zunächst 2 Jahre beim Kreisjugendamt im Sozialen Dienst. Im Anschluss daran arbeitete ich für weitere 2 Jahre bei der Paulinenpflege Winnenden in einem Sozialraumprojekt in Murrhardt und als Familienhelferin, bevor ich im Herbst 09 meine Tätigkeit am SZR aufnahm.
Hier fühlte ich mich von Anfang an herzlich willkommen und lebte mich rasch ein. Die abwechslungsreiche Arbeit macht mir sehr große Freude.
Nachfolgend möchte ich Ihnen und Euch kurz darstellen, worin meine verschiedenen Tätigkeitsbereiche bestehen:
1. Beratung: (Schweigepflicht!)
- Beratung von Schülern
- kollegiale Beratung mit Lehrern
- Beratung von Eltern
- gemeinsame Eltern-Lehrer-Gespräche
Ich berate Kinder und Jugendliche, um welche Lehrer oder Eltern sich sorgen oder welche sich von sich aus um Kontakt zu mir bemühen. Themen waren z.B. häufige Fehlzeiten, Gewichtsprobleme, Krankheit der Eltern, Trennungssituation der Eltern, Krisenintervention, Stresszustand in der Familie oder Klassengemeinschaft, Mobbingopfer, Verhaltensauffälligkeiten, Orientierungslosigkeit, Wegweiserberatung. Gemeinsame Gespräche mit Lehrern, Eltern und mir wurden von allen Beteiligten meist als positiv erlebt.
2. Klassenspezifische Angebote - Prävention:
2.1 Body and more, Präventionsprojekt zum Thema Essstörung
2.2 Einheiten zum Thema Soziales Lernen
2.3 Umgang mit Stress, 1-3 Einheiten, Klasse 4
2.4 Spiele zur Klassengemeinschaft/Gruppenbildung/Festigung für die Klassen
2.5 „Change happpens“- Begleitende Einheiten zur Sexualerziehung für:
Klasse 6, Schwerpunkt: körperliche Veränderungen
Klasse 8, Schwerpunkt: Verhütung, Grenze
3. Offene Angebote:
3.1 Mittagspausenbetreuung an Förder- und Werkrealschule
Ich bin täglich in der Pausenbetreuung an Förder- und Werkrealschule eingebunden. Hier werden neben diversen Spiel- und Bastelmöglichkeiten auch die Gesprächsmöglichkeiten genutzt. Die Planung der Mittagspause der Werkrealschule führe ich gemeinsam mit Frau Gulba durch. In Teamsitzungen mit allen betreuenden Lehrern wird ½ das Angebot auf die Bedürfnisse und Wünsche der Kinder und Jugendlichen angepasst.
3.2 AG
Im Schuljahr 10/11 führe ich die Mädchen-Zeit AG durch, welche regelmäßig und mit großer Begeisterung von 10 Mädchen besucht wird. Hier können in einer Kleingruppe alters- und geschlechtsspezifische Themen bearbeitet werden und praktisch erlebt werden.
4. Mitwirkung am Schulleben:
4.1 Mitarbeit Schüler-Sucht-Multiplikatoren
4.2 Mitarbeit als Mediatorin bei der Konfliktkultur (Mediationen und Mobbinginterventionen)
4.3 Mitarbeit AK Schulseelsorge
4.4 Mitarbeit Berufsorientierung Klassen 8
4.5 Begleitung zu Ausflügen
4.6 Teilnahme an den Gesamtlehrerkonferenzen
4.7 Anleitung von Praktikanten
5. Kooperationspartner der Sozialarbeit an Schulen:
- Teilnahme Runder Tisch der Gemeinde (Polizei, Gemeinde, Jugendamt, Jugendarbeit)
- enge Kooperation mit dem Jugendarbeiter Johannes Beer
- Kooperation mit dem Jugendamt (Einzelfälle)
- Kooperation mit Kinder- und Jugendtherapeuten (Einzelfälle)
- Kooperation mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie (Einzelfälle)
-. Kooperation mit der Polizei
- Die regelmäßige Teilnahme am Arbeitskreis Schulsozialarbeit und die Fachberatung vom Kreisjugendring ist für mich selbstverständlich und wichtig für meine Arbeit.
Susanne Zabel
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